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13. Kärntner Lyrikpreis

Die Klagenfurter Stadtwerke schreiben heuer zum 13. Mal den „Kärntner Lyrikpreis“ aus. Es winken Preisgelder im Gesamtwert von über 12.500 Euro. Wettbewerb findet statt, das große Übergabe-Fest muss abgesagt werden.

7. Oktober 2020

Trotz Corona-Krise laden die Stadtwerke Klagenfurt auch heuer wieder Autorinnen und Autoren der deutschen und slowenischen Sprache zum „Kärntner Lyrikpreis“ ein – bereits zum 13. Mal in Folge! Kleiner Wermutstropfen bei der zweitgrößten Literatur-Veranstaltung in Kärnten: Die geplante feierliche Preisvergabe Anfang Dezember im Klagenfurter ORF-Theater vor zahlreichen Zusehern muss heuer aufgrund der anhaltenden Pandemie aus Sicherheitsgründen abgesagt werden.

Trotzdem wird die hochkarätige und unabhängige Jury wieder verdiente Sieger küren und der interessierten Öffentlichkeit diese feinsinnigen Wort-Akrobaten vorstellen – mit Preisgeldern im Gesamtwert von über 12.500 Euro!
Um weiterhin genügend Farbe in den Wettbewerb der Silben und Verse bringen zu können, dient seit dem Vorjahr ein auffälliges Werk des slowenischen Dichters und Malers Gustav Janus als „Markenzeichen“ dieses ungewöhnlichen Kulturevents.

Die Siegertrophäen werden heuer wieder von der HTL Ferlach im Rahmen eines Projektunterrichtes angefertigt. Der „Kärntner Lyrikpreis der STW“ wurde bereits drei Mal mit dem maecenas ausgezeichnet und gilt längst als leuchtender Fixstern am österreichischen Kulturhimmel. Unter den Teilnehmern befinden sich jährlich auch gebürtige Kärntner aus Übersee.

 

Einsendeschluss: 9. November 2020

 

Ausschreibebedingungen:

  • Erwartet werden bei freier Themenwahl sprachkünstlerisch anspruchsvolle Ausdrucksformen lyrischen Sprechens (Mundart ist ausgeschlossen)!
  • Teilnahmeberechtigt sind Kärntner Lyrikerinnen und Lyriker sowie in anderen Bundesländern oder im Ausland lebende Kärntner (Text in deutscher und/oder slowenischer Sprache). Kein Alterslimit.
  • Einreichung von maximal 4 unveröffentlichten Gedichten in 7-facher Ausfertigung. Da das Auswahlverfahren anonymisiert erfolgt, soll auf den Texten kein Name aufscheinen. Stattdessen sollte der Name mit einer kurzen Biografie und Tel. Nr. (Post- und Mailadresse) gesondert vermerkt werden.

 

Adresse:

Stadtwerke Klagenfurt AG, St. Veiter Straße, 9020 Klagenfurt a. W.,

z.H. Renate Dreier, Kennwort: „Kärntner Lyrikpreis“

Mail-Adresse: renate.dreier@stw.at

 

Die Jury, die die Arbeiten wie immer anonym bewertet: Vorsitzender: Dr. Günter Schmidauer, Schriftsteller Dr. h. c. Josef Winkler, Mag. Katharina Herzmansky, Ilse Gerhardt, DDr. Richard Götz und Dr. Harald Raffer.

 

Insgesamt winken acht Geldpreise mit einem Gesamtwert von 12.500 Euro und sechs Anerkennungspreise. Der „Kärntner Lyrikpreis“, also der 1. Platz, ist mit 4.000 Euro dotiert, der zweite Preis mit 1.500 Euro und der dritte Preis mit 800 Euro. Die PosterService GmbH (PSG) vergibt für Platz vier 800 Euro, die KEG für Platz fünf ebenfalls 500 Euro. Der sechste Platz, der „Sternenpreis“ des Planetariums, ist ebenfalls mit 500 Euro dotiert. Das Land Kärnten (Kulturabteilung) vergibt wieder einen Sonderpreis von 3.000 Euro, die Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt einen 1.500-Euro-Geldpreis. Die Preise von Stadt und Land werden von der Jury an Kärntner Schriftsteller vergeben.

 

Bisherige Sieger des „Kärntner Lyrikpreises der Stadtwerke Klagenfurt“ (der für manche Talente zum Sprungbrett in die Verlagswelt geworden ist): Josef Strutz, Ingram Hartinger, Andrea Dumbl, David Schuller, Anna Baar, Marion Jauth, Simone Schönett, Gabriele Russwurm-Biro, Monika Grill, Elke Laznia, Katharina Kaufmann und Arnulf Ploder. Bei den Siegern der „leisen Schwester des Bachmann-Preises“ überwiegen die Damen. Die Qualität der eingereichten Werke war bisher erstaunlich hoch, so die Juryvertreter.

STW-Vorstand Smole: „Machen Sie doch einfach mit! Bringen Sie Ihre Gedanken zu Papier und schicken Sie uns eine schriftliche Kostprobe! Vielleicht sind Sie heuer unter den Siegern?“

 

Juryvorsitzender Dr. Günter Schmidauer, Dr. Harald Raffer, STW-Vorstand Dipl.-Ing. Erwin Smole, Klagenfurter Schulreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz
Juryvorsitzender Dr. Günter Schmidauer, STW-Unternehmenssprecher und „Lyrikpreis-Erfinder“ Dr. Harald Raffer, STW-Vorstand Dipl.-Ing. Erwin Smole mit dem Kunstwerk des slowenischen Dichters Gustav Janus als „Markenzeichen“ des Kulturevents und der Klagenfurter Schulreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz
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