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Baurechtsvertrag mit Kirche unterzeichnet

08.07.2022 – Die ersten Umsetzungen für das neue Klagenfurter Hallenbad schreiten weiterhin zügig voran. Gestern wurde der Vertrag mit der Pfarrgemeinde St. Ruprecht zur Nutzung des Grundstückes am Südring für das neue Klagenfurter Hallenbad unterzeichnet. Der Baurechtsvertrag ermöglicht eine Nutzung für dreißig Jahre sowie eine 2-malige Option für eine 10-Jahresverlängerung. Im nächsten Schritt beantragen die Stadtwerke die Widmung des Grundstückes.

Hallenbad Vertragsunterzeichnung
Foto © STW Die STW-Vorstände Ing. Mag. Harald Tschurnig (li.) und Dipl.-Ing. Erwin Smole, MBA (re.) bedanken sich für den wertschätzenden Umgang im Zuge der Vertragsverhandlungen bei Edeltraud Fugger (Obfrau des Pfarrgemeinderats St. Ruprecht) und Mag. Gabriel Girardi (Provisor der Pfarrgemeinde St. Ruprecht)

Ausschreibung für Architekturwettbewerb online

20.06.2022 – Die Planungen für das neue Klagenfurter Hallenbad schreiten zügig und wie geplant voran. Die Ausschreibung des EU-weiten Architekturwettbewerbs ist seit heute auf der Ausschreibungsplattform der Stadtwerke Klagenfurt online. Damit wurden innerhalb weniger Monate alle notwendigen und vergabekonformen Ausschreibungsunterlagen zeitgerecht erstellt und ein wichtiger Meilenstein in Richtung neues Hallenbad erreicht.

Der Architekturwettbewerb wird in zwei Stufen durchgeführt. Eine Jury, bestehend aus sechs Expertinnen und Experten, bewertet die eingereichten Projekte und wählt Ende August die Vielversprechendsten aus. Diese werden im Zuge der zweiten Phase die Ideen und Pläne konkretisieren. Die Entscheidung für das Siegerprojekt wird Ende November fallen.

Es geht in großen Schritten voran! Wir sind gespannt auf die Einreichungen und Ideen, die unser neues Hallenbad zum Leben erwecken werden.“, erklärt STW-Vorstand DI Erwin Smole.

Eigentümer-Vertreter und Bürgermeister Christian Scheider: „Wichtig ist, dass es jetzt vorangeht und die Zeitpläne eingehalten werden, damit es so rasch wie möglich wieder ein Badeangebot für Familien und Sportler in Klagenfurt gibt. Parallel dazu erwarte ich auch eine Lösung für Wellness und Saunagäste. Die Eintrittspreise müssen sich an dem bisherigen Tarifniveau des alten Hallenbades in der Gasometergasse orientieren, damit das Badevergnügen für alle Klagenfurterinnen und Klagenfurter leistbar bleibt.“

Beteiligungsreferent und Vizebürgermeister Mag. Philipp Liesnig: „Die Frage nach dem optimalen Standort für das Klagenfurter Hallenbad war wichtig, denn dort wird es für die nächsten Jahrzehnte stehen. Gleichzeitig konnten wir uns mehrere Millionen Euro für ein teures Übergangsbad sparen, das nach kurzer Zeit abgerissen worden wäre. Das neue Hallenbad wird ein leistbares Angebot für unsere Bürgerinnen und Bürger. Als Finanz- und Beteiligungsreferent bedanke ich mich bei allen Mitwirkenden – nur gemeinsam ist ein solches Mammutprojekt möglich.“

Vorbereitungen für neues Hallenbad laufen auf Hochtouren

12.05.2022 Die Eckpfeiler für das neue Klagenfurter Hallenbad sind fixiert. Die weitere Projektabwicklung, welche die Stadtwerke nun als Errichter und Betreiber des Bades am Standort „Südring“ verantworten, ist gestartet. Mit dem Grundstückseigentümer, der  katholischen Kirche, sind die Verhandlungen auf Schiene und stehen kurz vor dem Abschluss.

Das neue Hallenbad soll in zwei Modulen betrieben werden. Das erste Modul soll mit einem Lehrschwimmbecken (25m x 10m), einem Freizeit- und Therapiebecken sowie einem Planschbecken und damit einem Gesamtangebot zur gesundheitsfördernden Bewegung ausgestattet sein.  Das zweite Modul zeichnet sich durch das Sportbecken (50m x 25m) aus. Bei einer Nutzung als 50-Meter-Becken stehen hier 10 Bahnen bzw. bei einer Nutzung als 25-Meter-Becken dann 20 Bahnen zur Verfügung. Ergänzt werden beide Module durch einen Multifunktions- und Gastronomiebereich.

Bis Ende Mai 2022 werden alle notwendigen Vorbereitungen für den Start des EU-weiten Architektenwettbewerbs zur Planung des neuen Hallenbades getroffen. Die Präsentation des Siegerprojektes ist mit Ende dieses Jahres geplant. Erst im Anschluss können alle weiteren Schritte, unter anderem die baurechtlichen Verhandlungen und die Ausschreibung sowie Vergabe für der Bauphasen, erfolgen.

Um die notwendigen Förderungen, u.a. für die Umsetzung des geplanten 50-Meter-Beckens zu erhalten, wurden bereits intensive Vorabgespräche mit Bund und Land geführt. Das Land Kärnten unterstützt, auch gegenüber der Bundessregierung, die Positionierung als Hallenbad für den Breiten-, Leistungs- und Spitzensport in Kombination mit den entsprechenden Ausbildungsmöglichkeiten. Im Zuge der Planungsphase findet deshalb eine enge Zusammenarbeit mit dem Olympiazentrum Kärnten statt. Dabei ergeben sich viele Möglichkeiten für Kooperationen und Synergien, die vor allem in den Bereichen Training, Regeneration, Ausbildung und Knowhow-Transfer liegen.

Externer Partner ist das Grazer Unternehmen Integral Ziviltechniker GmbH, welches den Zuschlag für das Projektmanagement im Zuge einer EU-weiten Ausschreibung erhalten hat. Das Ziviltechnikerbüro zeichnet sich vor allem in seiner Expertise bei der Umsetzung von Groß-Projekten im Bäderbereich, u.a. Bad Eggenberg Graz, Paracelsus Bad Salzburg, Therme Laa an der Thaya, Therme St. Martin, Therme Längenfeld usw. aus.

„Als Errichter und Betreiber des neuen Hallenbades ist es unsere Pflicht und Verantwortung für eine rasche Umsetzung zu sorgen. Es wird ein Hallenbad am Standort „Südring“ mit einem 50-Meter-Becken, vorbehaltlich der notwendigen Förderungen, gebaut.“, erklärt DI Erwin Smole, Vorstand der Stadtwerke Klagenfurt AG. „Als Vorstand der Stadtwerke freut es mich, dass die Klagenfurter Bevölkerung in Kürze die ersten konkreten Umsetzungsschritte mitverfolgen kann.“

Kontakt für Presseanfragen:

Leitung Marketing, PR & Kommunikation
Kristin Kretzschmar-Neubacher
Tel.: +43 463 521-6900
presse@stw.at

Symbolfotos für das neue Hallenbad
Hinweis: die tatsächliche Ausführung entscheidet der Architekturwettbewerbs