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Gewinnerteam BitsPlease©HTL Villach_HP
Gewinnerteam BitsPlease ©HTL Villach

Hackathon: Erster Platz für die Stadtwerke Klagenfurt

14. Juli 2021

40 Schülerinnen und Schüler traten mit 6 Unternehmen online beim Hackathon  des Veranstalters addIT/Atos an. Das Team „BitsPlease“ konnte mit einem Lösungsansatz für die Stadtwerke Klagenfurt den Hackathon für sich entscheiden.

 Smart City und IoT (Internet of Things) – unter diesem Motto verwirklichten insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler der HTL Villach mit Schwerpunkt Informatik bei einem Hackathon vom 23. Juni – 25. Juni 2021 online Lösungen zu realen Firmen-Problemstellungen aus der Wirtschaft. Unterstützt wurden die Teams von Coaches einzelner Unternehmen und IoT-Experten des Veranstalters addIT/Atos.

 Vorarbeiten der Unternehmen

Schon vor dem Wettbewerb mussten die einzelnen Unternehmen Problem- und Aufgabenstellungen (Use Cases) erarbeiten, die in dem dreitägigen Hackathlon von den Schülerinnen und Schülern gelöst werden sollen. Im kreativen Raum wurden mit intensiver Fallberatung seitens der Lehrerschaft und der teilnehmenden Firmen sowie mithilfe zukunftstreibender Technologien innerhalb kürzester Zeit die Problemstellungen weiter ausgearbeitet und Ideen sowie innovative Soft- und Hardwarelösungen entwickelt.

Die Stadtwerke Klagenfurt waren insgesamt mit zwei Use Cases vertreten: Parkraummanagement Strandbad Klagenfurt und Mobility on Demand für die Nachtlinien der Klagenfurt Mobil GmbH.

Erster Platz: Lösung für Stadtwerke Klagenfurt

Sehr erfreulich war, dass das Siegerteam den Hackathon mit ihrem Lösungsansatz für die Stadtwerke Klagenfurt für sich entschieden hat. Das Team „BitsPlease“, welches den Use Case der Strandbad-Parkplatzsituation löste, gewann den Hackathon mit der innovativsten Lösung und der besten Präsentation vor einer Jury. Das Team, bestehend aus den HTL-Schülern Jeanette, Annabelle, Stephanie und Kevin, wurden von den STW-Coaches Mag. Michael Hartenberger und Dipl.-Ing. Mag. Karin Hodnigg bestens beraten und unterstützt.
STW-Vorstand Dipl.-Ing. Erwin Smole fungierte als eines der insgesamt sieben Jury-Mitglieder.