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STW prüfen rechtliche Schritte

Von Jandl behauptete Versäumnisse bei der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2018 nachweislich „glatte Unwahrheiten“

16. Oktober 2019

Klagenfurts Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz und zugleich Eigentümervertreterin der Stadtwerke Klagenfurt (STW) warf heute Gemeinderat Klaus-Jürgen Jandl (Team Kärnten) eine „Schädigung des Traditionsunternehmens Stadtwerke“ durch die Verbreitung von „glatten Unwahrheiten“ vor. Aktuell bezog sich die Eigentümervertreterin auf die gestrige Sitzung des Klagenfurter Gemeinderates, in der Jandl behauptet hatte, die STW hätten den Jahresabschlusses 2018 nicht rechtzeitig an das Firmenbuch gemeldet und müssten deshalb „Strafe zahlen“.

Nachweislich jedoch seien sowohl der Einzelabschlusses STW AG 2018 als auch der STW Konzernabschluss 2018 mehr als fristgerecht gemeldet worden. Dies beweise nicht zuletzt die Veröffentlichung in der Wiener Zeitung am 4. September 2019.

Die Eigentümervertreterin lässt jetzt rechtlich prüfen, ob Jandl beziehungsweise das Team Kärnten wegen Verleumdung beziehungsweise Kreditschädigung belangt werden können. Außerdem werde eine Schadenersatzklage gegen Jandl geprüft.

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